Das Geld, das man besitzt, ist da...


Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit: das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)

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Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Menschliche Reife beginnt dort, wo die Sorge um andere größer wird als um die eigene Person.

Sei nicht verzweifelt, wenn es ums Abschieds nehmen geht. Ein Lebewohl ist notwendig, ehe man sich wiedersehen kann. Und ein Wiedersehen, sei es nach ... Mehr

Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. (Jean Guehenno, fr. Schriftst. 1890-1978)

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. (Vincent van Gogh, holl. Maler, 1853-1990)

Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer. (Dan Rather, CBS-Fernsehreporter.)

Einen Rat zu befolgen heißt, die Verantwortung zu verschieben. (Johannes Urzidil, tsch. Lyriker, 1896-1970)

"Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt ". (Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943)